GoogleRanker.ch

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www.googleranker.de ist das leistungsfähigste SEO-System zur Verbesserung Ihrer Website-Position bei Google und anderen Suchmaschinen. Wir erreichen meistens Plätze auf der ersten Seite.
Unser Team setzt sich aus Experten zusammen, von denen einige früher bei einem sehr bekannten Suchmaschinenunternehmen tätig waren.

Sicher haben Sie als Unternehmer, Gründer, Geschäftsführer, Freiberufler oder Institution bereits eine sehr attraktive Website. Leider führt die Suchmaschine Google Ihre Website aber auf einem Rang, der weit entfernt ist von den ersten Suchergebnissen. Wenn Sie den Namen Ihrer Website eingeben, landen Sie natürlich auf der ersten Seite.
Aber was ist, wenn ein User, der Ihre Website nicht kennt, im Internet danach sucht. Dieser User gibt nicht Ihre Domain ein, da er diese ja gar nicht kennt. 98% aller User nutzen eine Suchmaschine, um das von Ihnen gesuchte Objekt, beispielsweise „Geschirrspüler“, zu finden. Der User gibt „Geschirrspüler“ in die Suchmaschine ein und erhält dann zahllose Suchergebnisse. Statistiken zeigen, dass die meisten Kaufentscheidung des Users bei einem Suchergebnis der Google-Seiten 1, 2 und ein wenig auch noch auf 3 geschehen. Wird Ihre Website mit den Produkten/Leistungen, die sie anbieten, auch in diesem Fall ganz vorn sein? Wenn nicht, dann können wir das ändern. Wir bringen Sie auch mit den Produkten/Leistungen, die Sie anbieten, bei den Suchmaschinen ganz nach vorn. Häufig erreichen wir bei Google die Seite 1.

Fordern Sie auf unserer deutschen Hauptseite www.googleranker.de ein individuelles, telefonisches Angebot für Ihre Website an – kostenlos!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team von www.googleranker.de.

On-Page-Optimierung

Bei der Erstellung einer Website umfasst das sogenannte On-Page-Optimieren alle inhaltsbezogenen Suchmaschinenoptimierungen der neuen Internetseite. Hierzu zählen die Optimierung des Content in Bezug auf Inhaltsqualität, Formatierungen, Überschriften. Auch technische Aspekte, wie die Header und Tags, sowie die interne Linkstruktur der Seite spielen eine Rolle. Wichtig ist die Integration von Keywords, unter denen die Internetseite später von Suchmaschinen gefunden werden soll. Es gibt strenge Regeln dafür, wie diese Keywords in der Seite verwendet/positioniert werden dürfen. Werden diese Regeln missachtet, dann „straft“ die Suchmaschine die betroffene Internetseite mit einer schlechteren Position ab. Üblicherweise wird eine Seite für ein bis drei Suchwörter optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um regelkonform die Keywords einzubinden. Dabei werden die Suchwörter mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Eine Art der Optimierung erfolgt durch sogenannte Landingpages (Landeseiten). Dabei gelangt der Benutzer mit dem Klick auf den Link auf eine speziell für SEO-Zwecke optimierte Seite. Dies sind nur wenige, allgemeinbekannte On-Page-Maßnahmen, die jedoch streng nach den Regeln und Erfordernissen der Suchmaschinen umgesetzt sein müssen, da sie sonst der Positionierung der Website dauerhaft schaden. Es kann also sein, dass wir Sie im Rahmen unserer Arbeit darum bitten werden, bestimmte Veränderungen in und auf Ihrer Website durchzuführen. Natürlich können wir das erledigen, wenn Sie uns die Zugangsdaten geben. Wir beschäftigen hauptberufliche SEO-Autoren und SEO-Texter. Gern können wir unsere Hinweise jedoch auch an Ihre eigenen Programmierer senden. Auch bietet Google hierfür ein kostenloses Tool an.

 

Off-Page-Optimierung

Diese Form der Optimierung ist unsere eigentliche Leistung und ist maßgeblich für den Positionserfolg Ihrer Internetseite. Es gibt unzählige Maßnahmen, die man „von außen“ ergreifen bzw. aktivieren kann, um die Position Ihrer Website zu verbessern. Hier betreiben wir einen beispiellosen Aufwand. Deshalb ist unser GOOGLERANKER-System führend und wir bitten höflich um Ihr Verständnis, das weitere Informationen hierzu unser Geschäftsgeheimnis sind.


Akademische Suchmaschinenoptimierung

SEO (Search Engine Optimization) wird nicht nur im Bereich von Internetseiten angewendet, sondern auch für akademische PDF-Dateien, um diese für akademische Suchmaschinen wie „Google Scholar“ und „CiteSeer“ zu optimieren. Das Grundprinzip der akademischen Suchmaschinenoptimierung (Academic Search Engine Optimization, ASEO) ist dasselbe wie bei der traditionellen Web-Suchmaschinenoptimierung. Das PDF sollte eine möglichst hohe Suchwortdichte aufweisen, die jedoch nach bestimmten Regeln erfolgt. Gleiches gilt für Zitationen.

Keywords

Ein Keyword ist eine Texteinheit, die aus nur einem Wort oder wenigen inhaltlich zusammenhängenden Worten besteht. Meistens ist es ein gängiger Begriff, der entweder im Text selbst vorkommt (Stichwort) oder mit dem ein Text verschlagwortet werden kann. Dabei kann es sich sowohl um ein Wort oder um mehrere Wörter, Zahlen oder Zeichen handeln. Innerhalb der Suchmaschinenoptimierung findet der Begriff Keyword vor allem im Suchmaschinenmarketing Verwendung. Das Keyword ist der Suchbegriff, den Internet-Nutzer in das Suchfeld einer Suchmaschine eintippen. Also muss solch ein Keyword auch im Content Ihrer Webseite vorkommen, möglichst in optimierter Art und Weise. Unter dem Begriff Tag, der zuweilen als Synonym für Keyword gebraucht wird, ist ein Schlagwort zu verstehen, das einem Objekt von einem Menschen zugewiesen wurde. Keywords spielen bei der erfolgreichen Positionierung Ihrer Internetseite eine sehr wichtige Rolle. Google bietet verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Systeme an, um die idealen Keywords zu ermitteln, die für den Inhalt Ihrer Website geeignet sind. Es lohnt sich auf jeden Fall, ein kostenloses Keyword-Ermittlungssystem einfach einmal auszuprobieren. Denn Sie wissen doch genau, wonach Ihr Kunde sucht. Aber wissen Sie auch die hierzu meistgenutzten Keywords?

 

 

Eine Weiterentwicklung des Keywords-Marketings ist das sogenannte Seeding. Seeding geht auf das englische „to seed“ zurück und bedeutet aussäen. Gemeint ist hier das Aussäen eines Inhalts im Internet an für die jeweilige Thematik und Zielgruppe passende Websites und Netzwerke, die als Ausgangspunkt für die weitere Verbreitung dienen. Während beim Social Seeding (auch Viral Seeding genannt) soziale Netzwerke im Vordergrund stehen, deren Teilnehmer den kommunizierten Inhalt durch Weiterleitungsfunktionen verbreiten, ist für das klassische Seeding eine sehr viel umfassendere und größere Verbreitungsstruktur erforderlich. Die zu verbreitenden Inhalte können unterschiedliche Formate wie Bilder, Texte und andere Formate haben. Typischerweise sind die Inhalte nicht vordergründig werbend, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung. Beim ganzheitlichen Seeding, auf das wir uns spezialisiert haben, sind selbstverständlich alle Unterformen wie Social Seeding, Viral Seeding, Like-Seeding, Tell-a-friend-Funktionen usw. integriert, aber der Werbeerfolg dieser Unterformen stagniert seit einiger Zeit, da Teilnehmer in sozialen Netzwerken geradezu überschwemmt werden mit werblich gerichteten Inhalten. Das Weiterverbreitungsverhalten lässt auf diesem Weg nach und das klassische – wir sagen „ganzheitliche“ - Seeding tritt als hauptwirksam in den Vordergrund.

Das originale Seeding nutzt neben den untergeordneten, eben geschilderten Formen, eine hochkomplexe und sehr spezifische, globale Website-Architektur. Wir veröffentlichen Ihren werblich gerichteten Inhalt, der jedoch auch informativen oder unterhaltsamen Charakter haben sollte, auf tausenden Internetseiten, die wir selbst redaktionell betreuen. Zusätzlich mieten wir „Performance-Space“ auf einer noch wesentlich größeren Anzahl stark frequentierter Webseiten und veröffentlichen Ihren Inhalt auch dort. Wir haben Kooperationen mit Internetwerbern, Bloggern und News-Verbreitern aus zahlreichen Branchen und es ergeben sich thematische Überschneidungen in der Nutzbarkeit von Veröffentlichungsplattformen auf einer sehr großen Anzahl von Internetpräsenzen. Dabei wird Ihr Inhalt IN KEINEM FALL als eine gewöhnliche Online-Anzeige präsentiert. Seeding bedeutet für uns Experten, dass eine öffentliche Darstellung Ihres zu kommunizierenden Inhalts immer redaktionellen Charakter haben muss. Ihr Inhalt erscheint also in Form von kurzen Textartikeln mit Foto und – falls erwünscht -Verlinkungen zu Ihrer Internetpräsenz. So siegen Sie im Wettbewerb mit Ihren Mitbewerbern.

 

Meta Tags

Über die heutige Bedeutung der Meta Tags im Programmiercode Ihrer Internetseite wird in der SEO-Gemeinschaft leidenschaftlich gestritten. Die einen glauben, heute spielen Meta Tags keine Rolle mehr, die anderen sind der Meinung, dass sie ihre direkte frühere Funktion, einem Suchmaschinenroboter Keywords zu präsentieren, zwar verloren haben, dass Meta Tags aber indirekt – in einer komplexen Wechselwirkung mit anderen Parametern – durchaus noch eine Bedeutung haben. Suchmaschinen interpretieren heute auch die Kombinationen aus Keywords, also Phrasen.

 

OWE


Optimized Website Environment (OWE) bezeichnet eine bestimmte virtuelle Internet-Architektur, die eine Suchmaschinen-Expertengruppe zur Positions- und Performanceverbesserung einer Kunden-Website erschaffen könnte. Dieser Kernbereich unserer Arbeit ist unser Geschäftsgeheimnis. Vier Funktionalitäten von OWE sind patentrechtlich geschützt. Voraussetzung ist eine gut programmierte, mit Keywords und „Phrasen“ ausgestattete Website. Die weiteren Leistungen und Vorgänge erledigen wir „von außen“ ohne Eingriffe in Ihre Internetpräsenz. Wir bringen Sie in den Suchmaschinen aus dem nutzlosen Mittelfeld auf die attraktiven Positionen!

Backlinks

Unter Backlinks (Rückverweise) versteht man Verlinkungen fremder Webseiten auf die eigene Internetseite.
Auf die Backlinks hat der Betreiber der eigenen Webseite in der Regel keinen Einfluss, da sie ja von fremden Autoren/Administratoren gesetzt werden. Viele Suchmaschinen beziehen daher Backlinks in ihre Such- und Wertungsalgorithmen ein. Einige Suchmaschinen werten die Linktexte der Rückverweise auch als Suchbegriffe oder Phrasen.


Rückverweise spielen daher eine Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Zur Generierung zusätzlicher Backlinks und zur Beeinflussung des Linktextes und der Linkpopularität dienen unter anderem Referrer-Spam, Textlinktausch, Social Bookmarks, Pressemitteilungen und Artikelverzeichnisse. Da häufig Manipulationsversuche mit Backlinks bei der Suchmaschinenoptimierung stattgefunden haben, wurde die Bedeutung von Backlinks bei vielen Suchmaschinen stark eingegrenzt.

Das Aufspüren der Backlinks erfolgt durch Auslesen der Referrer bei der Logdateianalyse oder mit Hilfe von Suchrobotern (Crawlers). So kann man bei vielen Suchmaschinen eine Suchanfrage der Form „link:<URL>“ verwenden, um die Rückverweise auf die Webseite mit der angegebenen URL zu bestimmen. Das gezielte Aufbauen von Rückverweisen in enormer Quantität durch Dritte zur Manipulation von Suchergebnissen ist als „Google-Bombe“ bekannt und ist unseriös und strafbar. Hier wird die Tatsache ausgenutzt, dass der Betreiber der Webseite keinen Einfluss auf die Rückverweise hat. Trotzdem ist er der Geschädigte und seine Website wird in allen Suchmaschinen maximal herabgestuft oder sogar vollständig aus dem Index gelöscht.

 

PageRank

Der PageRank (abgekürzt "PR") wird von Google als Maßeinheit für die Link Popularity errechnet. Dabei wird jede Seite mit einem Wert zwischen 10 und 0 bezeichnet, der anhand der inbound Links bestimmt wird. Während ein hoher Wert früher klare Rückschlüsse auf ein gutes Ranking zuließ, ist dies mittlerweile nicht mehr unbedingt der Fall. Trotzdem gilt der PageRank noch als ungefährer Richtwert und wird in verschiedenen Programmen (u.a. der Google Toolbar) angezeigt und zur groben Einschätzung von Seiten genutzt. Entscheidend sind Keywords und Phrasen.

WhiteHat

WhiteHat bezeichnet die optimale Form von Suchmaschinenoptimierung. White Hat SEO (= Search Engine Optimization) ist eine Philosophie der Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen, bei der alle Richtlinien und Regeln von Suchmaschinen beachtet werden – insbesondere den Einsatz von Keywords und Phrasen - und keinerlei Spam-Methoden angewandt werden. Jede seriöse SEO-Firma sollte auf diese Art und Weise arbeiten. Beispiele für Spam-Praktiken sind etwa Cloaking, Linkfarm-Pages oder auch spezielle Weiterleitungen. Werden diese für die „Optimierung“ einer Webseite eingesetzt, bezeichnet man diese Form von Suchmaschinenbeeinflussung auch als BlackHat SEO. Damit möchten wir NICHTS zu tun haben.

 

Algorithmus

Heutige Suchmaschinen, allen voran Google, wenden hochkomplexe Algorithmen an, um die Datensammlungen ihrer Webcrawler und Robots (Keywords, Phrasen, Links) zu interpretieren und auf mathematisch/systematisch-stochastischem Weg eine Gewichtung der Bedeutung einer Internetseite zu ermitteln. Diese Algorithmen, die jedes Jahr Hunderten von Veränderungen unterliegen, um Missbrauch zu verhindern, sind zentrales Geschäftsgeheimnis jeder Suchmaschine.


Veraltete Algorithmen sind jedoch teilweise bekannt: „Das Prinzip des PageRank-Algorithmus ist, dass jede Seite ein Gewicht (PageRank) besitzt, das umso größer ist, je mehr Seiten (mit möglichst hohem eigenem Gewicht) auf diese Seite verweisen. Das Gewicht PR_ieiner Seite iberechnet sich also aus den Gewichten PR_jder auf iverlinkenden Seiten j. Verlinkt jauf insgesamt c_jverschiedene Seiten, so wird das Gewicht von PR_janteilig auf diese Seiten aufgeteilt. Folgende rekursive Formel kann als Definition des PageRank-Algorithmus angesehen werden:

PR_i = \frac {1-d} {n} + d \, \sum_{j \in \{1, \dots, n\}} \frac {PR_j} {c_j}

Dabei ist ndie Gesamtanzahl der Seiten und dein Dämpfungsfaktor zwischen 0 und 1, mit dem ein kleiner Anteil des Gewichts (1-d) einer jeden Seite abgezogen und gleichmäßig auf alle vom Algorithmus erfassten Seiten verteilt wird. Dies ist notwendig, damit das Gewicht nicht zu Seiten „abfließt“, die auf keine andere Seite verweisen. Oft wird die obige Formel auch ohne den Normierungsfaktor 1/nangegeben.


Analog kann die Gleichung auch als zeilenweise Notation des linearen Gleichungssystems
M \, PR = \frac {1-d} {n} \mathbf{1}

mit

M_{ij} = \delta_{ij} - d \, L_{ij}

interpretiert werden, wobei \delta_{ij}das Kronecker-Delta bezeichnet und die Matrix Ldurch

L_{ij} = \begin{cases} 1 / c_j, & \text{falls Seite }j\text{ zu Seite } i \text{ linkt} \\ 0, & \text{sonst} \end{cases}

definiert ist.
Diese Gleichung führt auf das Eigenwertproblem

 P^T (PR)= PR

Wobei  P die sogenannte Google-Matrix ist und  P^T die Transponierte der Matrix bezeichnet.
Für d < 1ist die Lösung des Gleichungssystems eindeutig (Satz von Perron-Frobenius). Ein kleinerer Dämpfungsfaktor dführt zu einer homogeneren Verteilung des PageRanks.

Die Lösung des linearen Gleichungssystems kann analytisch oder numerisch erfolgen. Durch Verwendung der Jacobi-Iteration zur numerischen Lösung ergibt sich obige rekursive Gleichung. Andere numerische Verfahren zur Matrixinvertierung, wie das Minimale-Residuum-, das Überrelaxations- oder das Gauß-Seidel-Verfahren, konvergieren jedoch in der Regel schneller.“

 

Bots

„Bots“ ist die Abkürzung von "Robots". Die Begriffe „Spider“, „Robot“, „Bot“, „Crawler“ werden synonym verwendet. Ein Bot ist ein rezipierendes Programm, das vorwiegend selbständig regelhafte, sich wiederholende Aufgaben bearbeitet. Diese Programme sind relativ einfach gebaut, jedoch hocheffektiv und funktionieren ohne Interaktion mit einem menschlichen Benutzer. Manche quasi-selbständige Programme im Bereich der künstlichen Intelligenz werden ebenfalls mit diesem Begriff bezeichnet. Zu den Bots gehören beispielsweise Webcrawler von Suchmaschinen, die Webseiten autonom besuchen und den Content inkl. Keywords und Phrasen speichern. Die Adressen der Webseiten werden vorher entweder bei den Suchmaschinen angemeldet oder der Bot folgt eigenständig Links und besucht dabei neue Seiten. Dabei folgen Bots den Links, lesen Inhalte ein und erfassen diese für die spätere Indexierung in der Suchmaschine. Erwünschte Bots orientieren sich an den Robot Exclusion Standards (robots.txt), die ihre Kontrolle durch den Serverbetreiber ermöglichen. Unerwünschte/schädigende Bots sammeln E-Mail-Adressen, kopieren in großen Mengen unerlaubt Webinhalte und bewegen sich im Graubereich zwischen Bot und Schädlingssoftware. Das Crawlen geschieht in unglaublicher Geschwindigkeit. Bots von Suchmaschinen sind im Grunde die Content-Sammler und Protokollanten, deren Datensammlungen später von der Suchmaschine ausgewertet werden.


Brückenseite

Der deutsche Begriff „Brückenseite“ steht für den englischen Begriff „Doorway Page“. Synonym werden auch die Begriffe "Gateway Page", "Einstiegsseite", "Rankingseite" und "Tunnel Page" verwendet. Brückenseiten werden speziell für Suchmaschinen hergestellt und sind für bestimmte Keywords und Phrasen optimiert, manchmal sogar für bestimmte Suchmaschinen. Mit ihrer Hilfe sollen durch gute Suchmaschinen-Positionen Besucherzahlen für eine Webseite gesteigert werden. Sie besitzen häufig nur einen einzigen Inbound Link - meist von einer so genannten Hallway Page - und lediglich einen oder wenige Outbound Links oder eine Weiterleitung. Handelt es sich um eine seriöse Brückenseite, wird von dieser kein Spam verwendet. Vielmehr integriert sie sich unauffällig und reich an Inhalten in einen üblichen Internetauftritt. Sie ist raffiniert verlinkt, so dass eine Weitergabe des PageRanks möglich ist. In manchen Fällen kommen Brückenseiten auch zum Einsatz, wenn eine Webseite aus dynamischen Webseiten besteht, die von Suchmaschinen nicht optimal erfasst werden können oder sollen. Beispielsweise wenn ein textlicher Inhalt durch ein CMS (Content Management System) in mathematischer Form „zerlegt“ in Datenbanken „schlummert“ und nur durch User-Eingabe von der Website zu einem sinnhaften Text basierend auf den User-Angaben editiert wird. Solche zerlegten Texte kann ein Bot nicht logisch erfassen. Wenn eine Webseite aufgebaut wird, sollte jede einzelne Webseite für bestimmte Suchbegriffe optimiert werden und so als Brückenseite fungieren.


Landing Page

Die Landing Page, was zu deutsch in etwa als „Landungsseite“ übersetzt werden kann, bezeichnet eine Webseite, die auf ein oder mehrere Suchworte und Suchbegriffe optimiert wurde. Dabei muss es sich nicht um die Hauptseite handeln, sondern auch und gerade Unterseiten sind in vielen Fällen als Landing Pages konzipiert. Durch das geschickte und gezielte Einbinden von Keywords auf eine Themenseite, kann diese auf gewisse Suchbegriffe ein höheres Ranking erreichen und daher ein anderes Userfeld ansprechen. Beispielsweise steht auf der Startseite nur der Navigationspunkt „Cholesterinsenker“, aber keine weiteren inhaltlichen Texte. Klickt der User auf diesen Navigationspunkt, gelangt er möglicherweise auf eine Landingpage, die mit umfassenden Informationen zum Thema „Cholesterinsenker“ gefüllt ist. Da sie mehr themenbezogene Keywords und Phrasen beinhaltet als die Startseite, kann es gut sein, dass der User von der Suchmaschine direkt auf diese content-reiche Unterseite (Landing Page) sozusagen als Seiteneinsteiger gelangt.

 

OOP

Der Begriff „Over Optimization Penalty“ (OOP) bezeichnet eine Abstrafung von Seiten durch Google oder durch andere Suchmaschinen wegen zu umfangreicher Optimierungsmaßnahmen. Er wurde im Rahmen verschiedener Diskussionen rund um das Florida-Update 2003/2004 populär und existiert bis heute. Es ist unklar, ob es sich wirklich um eine bewusste Abstrafung von SEO-Maßnahmen handelt oder ob nur eine Veränderung der Gewichtung innerhalb des Algorithmus stattgefunden hat.
Aktuell wird der Begriff meist genutzt, um zu bezeichnen, dass Seiten, die zu viel optimieren (insbesondere OnPage) sehr schnell nach Spam und damit nach unerwünschten Ergebnissen aussehen. Es bezieht sich also auf die schmale Gradwanderung einer perfekten Optimierung und gleichzeitig einer userfreundlichen und userbefriedigenden Website-Produktion. Hierbei muss unterschieden werden, ob Seiten durch Algorithmen in der Wertung sinken oder ob menschliche Qualityrater die Seite manuell abstrafen. Die gesamte SEO-Praxis bewegt sich aktuell von früheren quantitativen Tricks auf zahlreichen Parameterebenen weg und legt wesentlich mehr Wert auf qualitativ hochwertigen Inhalt (Content). Die Hauptargumentation hierfür liegt darin, dass bei einem sehr guten Content die Aspekte „Keywords“, „Backlinks“ sowie Phrasen und so weiter automatisch gegeben sind, bzw. sich über einen Zeitraum von Monaten organisch entwickeln. Nach dieser neuen Praxis verfährt auch das Team von www.googleranker.de.

GoogleAdWords

Sicher kennen Sie die Werbeeinblendungen rechts von den Suchergebnissen bei Google, oder manchmal auch darüber oder darunter. Natürlich können auch Sie mit GoogleAdWords eine Werbekampagne starten. Sie pflegen einige Keywords, unter denen Ihre Seite gefunden werden soll, bei GoogleAdWords ein. Bezahlen tun Sie nur pro Click, den ein User auf Ihre Anzeige setzt und der damit auf Ihrer Website landet. Sie können ein Tageslimit (wieviel Sie täglich ausgeben möchten) und zahlreiche weitere Parameter optimal für sich einstellen. Allerdings ist der Sinn einer echten Suchmaschinenoptimierung ja der, dass Ihre Seite bei den Ergebnissen und nicht bei den Werbeeinblendungen auftaucht, nicht wahr? Trotzdem lohnt sich dieses Video, denn GoogleAdWords ist ein sehr gutes System.

 

GoogleAdSense

GoogleAdSense bietet Ihnen die Möglichkeit, zuzulassen, dass Google Internetwerbung auf Ihrer Webseite schaltet. Voraussetzung ist ein klares inhaltliches Profil Ihrer Seite sowie natürlich eine möglichst hohe Session-Rate, also möglichst viele User. Durch das System GoogleAdSense werden auf Ihrer Website nur thematisch zu Ihrer Seite passende Werbeeinblendungen von Google vorgenommen. Dafür bezahlt Ihnen Google bares Geld. Betrachten Sie das kurze Video.

 

GoogleAnalytics

Google Analytics ist ein Dienst des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., der der Datenverkehrsanalyse von Webseiten dient. Das System untersucht u. a. die Herkunft der Besucher, ihre Verweildauer auf einzelnen Seiten sowie die Nutzung von Suchmaschinen und erlaubt damit eine bessere Erfolgskontrolle von Werbekampagnen. Google Analytics wird von fast 50 % aller Websites verwendet und ist aus datenschutzrechtlicher Sicht problematisch und umstritten. Google kann mit diesem Analysewerkzeug ein umfassendes Benutzerprofil von Besuchern einer Webseite anlegen. Wird ein anmeldepflichtiger Google-Dienst von den Besuchern verwendet, so kann dieses Benutzerprofil auch bestimmten Personen zugeordnet werden. Zusätzlich problematisch ist die Speicherung der Daten in den USA, welche dem Datenschutz einen geringeren Stellenwert einräumen als europäische Staaten.
Neben der kostenlosen Nutzung von Google Analytics ist die einfache Verknüpfbarkeit mit anderen Google-Diensten wie z. B. Google AdWords oder Google AdSense gegeben. So lassen sich die standardmäßigen Analytics-Daten mit weiteren Informationen aus diesen Diensten anreichern. So kann man zusätzliche Schlüsse für die Optimierung von z.B. Google AdWords ziehen. Seit Oktober 2011 ist auch eine Verknüpfung mit den Google Webmaster Tools möglich. Außerdem ist seit einiger Zeit eine App für das Betriebssystem Android erhältlich, mit der Nutzer unterwegs Statistiken aus Google Analytics abrufen können. Seit Juni 2012 unterstützt Google auch den Abruf von Echtzeitdaten über die Anwendung. Seit dem 17. Oktober 2012 unterstützt die Echtzeit-Analyse ebenfalls gefilterte Profile.
Trotz der Datenschutzproblematik ist Google Analytics technisch brillant gemacht und bietet zahlreiche stochastische und systematische Leistungen. Ohne die Datenschutzproblematik bewerten zu wollen empfehlen wir dieses kurze Video.

 

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